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Was ist die beste Cannabis Erde für gesundes Pflanzenwachstum?

Cannabis Erde – Was ist die beste Erde für gesundes Pflanzenwachstum?

Die richtige Erde ist eine der wichtigsten Grundlagen für einen erfolgreichen Cannabis Grow. Egal ob Indoor oder Outdoor, die Wahl des Substrats beeinflusst Nährstoffversorgung, Wasserhaushalt, Wurzelentwicklung und letztlich Ertrag und Qualität der Pflanzen. In diesem Artikel erfährst du, was Cannabis Erde ausmacht, welche Kriterien für hochwertige Erde entscheidend sind und wie du die beste Erde für deine Bedürfnisse findest.

Die wichtigsten Eigenschaften hochwertiger Cannabis Erde

Beim Kauf oder bei der Herstellung eigener Erde solltest du darauf achten, dass folgende Komponenten enthalten sind: Perlite, Kokosfasern und Vermikulit.

  1. Gute Erde besitzt eine lockere, gut durchlüftete Struktur. Cannabis braucht viel Sauerstoff an den Wurzeln. Ist die Erde zu dicht, können sich Wurzeln nicht gut entwickeln und es kommt schnell zu Wurzelfäule.
  2. Die Erde sollte Wasser gut speichern, aber zugleich überschüssiges Wasser abführen. Ein häufiger Fehler ist zu schwere Erde: Sie speichert zwar Wasser, lässt aber schlecht abtropfen – das kann die Pflanzen stressen.
  3. Cannabis hat einen hohen Nährstoffbedarf, besonders in der Blütephase. Viele Premium-Erden sind vorgedüngt mit organischen Nährstoffen und eignen sich für mehrere Wochen ohne zusätzliche Düngung – ideal für Einsteiger.
  4. Der richtige pH-Wert ist entscheidend für die Nährstoffaufnahme. Cannabis bevorzugt in der Erde einen Bereich von pH 6,0–6,8. Gute Erde hat eine pH-stabile Basis, die extremes Auf und Ab vermeidet.

Beste Cannabis Erde: Worauf du beim Kauf achten solltest

Nicht nur bei der Auswahl deiner Hanfsamen ist Obacht geboten. Bei der Auswahl der besten Erde für deinen Grow solltest du folgende Punkte berücksichtigen:

Billige Garten- oder Blumenerde ist selten optimal für Cannabis. Diese enthält oft zu wenig Nährstoffe, schlechte Struktur oder ungeeignete Ton-/Lehmbestandteile. Die beste Lösung für den Anbau sind fertige Substrate wie z.B die von Plagron oder CannaTerra um nur einige Namhafte Hersteller zu nennen.

Cannabis Erde selber herstellen

Eigene Cannabis Erde herzustellen gibt Growern volle Kontrolle über Nährstoffe, Struktur und Wasserhaushalt. Im Vergleich zu fertiger Erde lässt sich das Substrat gezielt an Sorte, Topfgröße und Anbaumethode anpassen. Wichtig ist dabei, eine lockere, gut durchlüftete Erde zu schaffen, die Wasser speichert, ohne Staunässe zu verursachen.

Als Basis eignet sich eine hochwertige, leicht vorgedüngte Erde oder eine neutrale Pflanzerde. Diese allein reicht jedoch nicht aus, da Cannabis viel Sauerstoff an den Wurzeln benötigt und gleichmäßig mit Nährstoffen versorgt werden muss. Durch gezielte Zusätze wird die Erde aufgewertet und für den Grow optimiert.

Diese Bestandteile werden für die Herstellung von Cannabis Erde benötigt

  • Perlite oder Vermiculit zur Verbesserung der Durchlüftung
  • Kokosfasern für bessere Wasserverteilung
  • Wurmhumus oder Kompost als organische Nährstoffquelle
  • Dolomitkalk oder Algenkalk zur pH-Stabilisierung
  • Optional organische Dünger wie Fledermausguano oder Algenmehl

Nach dem Mischen sollte die Erde idealerweise einige Tage ruhen, damit sich Feuchtigkeit und Mikroorganismen gleichmäßig verteilen können. So entsteht ein stabiles Substrat, das Cannabis vom Start bis in die Blüte zuverlässig versorgt.